Terrestrische Werften USS Thunderchild - Akira Klasse (1:?, Eaglemoss)

  • Terrestrische Werften USS Thunderchild - Akira Klasse
  • Eaglemoss
  • 1:?
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Gemischt
  • Grau
  • Keine Angaben
  • Keine Angaben
  • Das Modell ist unverkäuflich
 
Modell Terrestrische Werften USS Thunderchild - Akira Klasse von Eaglemoss 1:? 2

USS Thunderchild

Klasse: Akira
Stapellauf: Gegen Ende des 24. Jahrhunderts
Länge: 464,43 Meter
Besatzung: 500 ( ungefähr )
Höchstgeschw.: Warp 9,8
Bewaffnung: Waffenmodul mit mehreren Torpedowerfern, plus zusätliche Torpedowerfer und
Phaserbänke auf der Untertassensektion.

Die Akira-Klasse wurde von der Sternenflotte gegen Ende des 24.Jahrhunderts als Antwort auf die Bedrohung durch die Cardassianer und die Borg in Dienst gestellt. Die Baureihe war in erster Linie für Kampfeinsätze und zur Grenzsicherung konstruiert. Das Hauptaugenmerk der Föderation lag zwar immer noch auf der Erkundung des Weltraums, aber in Anbetracht der Situation wollte sie auch für militärische Auseinandersetzungen gerüstet sein.

Anders als bei den meisten Schiffen der Sternenflotte, die eine optisch deutlich von der Untertassensektion abgetrennte antriebssektion aufwiesen, lief die Untertassensektion bei der Akira-Klasse an der Oberseite direkt in einen katamaranartigen Doppelrumpf aus. Die beiden Ausleger waren im Heck durch eine Querstrebe verbunden, auf der sich ein Waffenmodul befand. Die Warptriebwerke waren hängend an den Seiten angebracht.

Die Untertassensektion der Akria-Klasse war etwa so groß, wie die der USS Enterprise E, sodass sie auch ohne Antriebssektion eine Länge von 464,43 m erreichte.Durch die fehlende Antriebssektion besaß die Baureihe ein sehr schlankes Profil und bot feindlichen Geschützen nur wenig Zielfläche.

Zu den wichtigsten Merkmalen der Akria-Klasse gehörte das Waffenmodul, das auf der Querstrebe saß, die die Warptriebwerke verband. Es enthielt eine Waffenbatterie von gewaltiger Feuerkraft: Sieben nach vorne feuernde Torpedowerfer waren in zwei Reihen mit 4 Werfern oben und drei darunter angebracht. Die mittleren beiden Werfer der oberen Reihe feuerten Quantentorpedos ab, die restlichen fünf Photonentorpedos.
Darüber hinaus wies das Waffenmodul 6 heckwärts gerichtete Torpedowerfer auf. Sie waren in 2 Dreiergruppen nebeneinander angebracht, sodass sich das Schiff in alle Richtungen verteidigen konnte.
Außerdem war das Modul mit taktischen Sensoren bestückt. Für friedliche Forschungsmissionen konnte es auch auf hochspezialisierte Forschungssensoren umgerüstet werden.

Die Akria-Klasse diente der Sternenflotte auch als "Flugzeugträger". Der Shuttelhangar war voll befliegbar.
Durch 3 nebeneinanderliegenden Hangatore am Vorderteil der Untertassensektion konnten mehrere Shuttles gleichzeitig starten und durch die Tore am hinteren Teil auch wieder an Bord genommen werden.
Mit den zahlreichen Hangars war die Akira-Klasse zudem der ideale Schiffstyp für Rettungs- und Evakuierunsmissionen, bei denen auf Transportereinsatz verzichtet werden musste.

Die Akira Klasse wurde von Alex Jaeger entworfen.




Autor: viper64
Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr

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