Citroen C3 (1:43, Norev)

  • Citroen C3 (Ab 2016)
  • Norev
  • 1:43
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Metall / Druckguss
  • Power Orange & Black Roof
  • 155266
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  • Das Modell ist unverkäuflich
 

Citroën schickt den C3 in die dritte Runde. Der Kleinwagen bekommt einen völlig neuen Look und setzt wieder auf Komfort.
Da ist nicht mehr viel übrig. Citroën spendiert dem C3 einen komplett neuen Look. Die dritte Generation des Kleinwagens soll laut Citroën eigene Wege gehen und stärker auf Komfort setzen. Auch innen hat sich im Viermeter-City-Flitzer einiges getan.

Beim C3 entdeckten Citroën-Ingenieure den Komfort als eine französische Tugend wieder. Über Landstraßen chauffiert gefällt das Fahrwerk mit seiner sanften Note. Nun ist es nämlich so abgestimmt, dass der kleine C3 überraschend elegant federt. Er gibt nicht gleich jede Unebenheit an die Insassen weiter, schaukelt angenehm gemütlich durch die Landschaft. So lässt es sich fahren, oder besser leben. Er belästigt nicht mit sportlichen Ambitionen. Sollte der Fahrer es trotzdem einmal versuchen, seinen kleinen Citroën ums Eck zu scheuchen, erntet er eine üppige Seitenneigung, rutscht im Sitz herum und entdeckt, dass die Servolenkung zwar leichtgängig aber gefühllos um die Ecken stochert. Dabei könnte er durchaus flott. Der Dreizylinder-Benziner leistet 110 PS, brummt kernig und beschleunigt den C3 flott. Ab 3000 Umdrehungen werden die Insassen sogar ein wenig in ihre Kuschelpolster gedrückt. Komfortabel heißt aber auch, dass sich der C3 leicht fährt. Kupplung, Bremse, Schaltung, alles braucht nur wenig Muskelkraft. In der Stadt eine Wohltat. Er lässt sich quasi mit dem kleinen Finger durch Straßen und Gassen lenken, dank der übersichtlichen Karosserien millimetergenau in die Parklücke zirkeln und wieder hinaus.

Der Citroën C3 ist ein Fashionista

Und die Optik? Frisch sieht er aus, der neue C3. Designtechnisch bedient er sich beim C4 Cactus: Die Scheinwerfer sind von den LED-Tagfahrlichtern getrennt, der angedeutete Grill lächelt verschmitzt. Scharfe Kanten sucht man vergeblich, aber ins Kindchenschema will sich der C3 auch nicht pressen lassen. Im Profil fallen die vom Cactus bekannten Airbumps in den Türen auf – in der Basisversion kommt der C3 ohne die Schützer, und auch die Plastikradläufe sind am einfachsten C3 nicht verbaut. Das rundlich nach oben gewölbte Dach des Vorgängers gehört der Vergangenheit an, die Designer haben die Dachlinie um vier Zentimeter nach unten verlegt. Das Ergebnis: Eine erwachsenere Optik. Am Heck leuchten die Lampen mit angesagtem 3D-Effekt. Insgesamt wirkt die Formensprache ausgereifter, frischer und weniger klobig als beim Cactus. Dazu kommt die Zweifarblackierung, die den Citroën zu einem kleinen Fashionista im Stile eines Mini oder Fiat 500 machen.

Das C3-Design nimmt entscheidende Stilelemente des C4 Cactus auf: Die Tagfahrleuchten oberhalb der Hauptscheinwerfer und die Airbumps an den Türen sind lediglich in ihrer Form und Größe abgewandelt. Die Dachlinie des 3,99 m langen Kleinwagens ist im Vergleich zum Vorgänger um vier Zentimeter nach unten verlegt, was dem neuen C3 ein schnittigeres Erscheinungsbild beschert. Zunächst gibt es den C3 nur als Fünftürer.

Sachlicher als im Cactus fällt das Cockpit des C3 aus: Der Armaturenträger ist schnörkellos modern und vereint die wichtigsten Funktionen im zentralen 7-Zoll-Touchdisplay. Ob man vom Längenzuwachs von fünf Zentimetern und den sieben Zentimetern mehr Radstand (jetzt 2,54 m) auch im Innenraum etwas merkt, bleibt abzuwarten. Das Kofferraumvolumen bleibt mit 300 Litern exakt auf dem Stand des Vorgängers.

Bei der Ausstattung gibt Citroën dem C3 neben einem Spurhalteassistenten und einem Totwinkel-Warner auch eine Müdigkeitserkennung mit auf den Weg. Das Infotainmentsystem verfügt über Apple CarPlay und Android Auto (ab Frühjahr 2017) und MirrorLink. Eine Besonderheit ist eine Kamera, die neben dem Innenspiegel verbaut ist und Videos in Full-HD sowie Fotos mit zwei Megapixeln Auflösung schießen kann, die geteilt werden können, sobald der Wagen steht. Bei einem Unfall fungiert die Kamera dann als Dashcam und speichert automatisch das Geschehen. In der Motorenliste stehen fünf Aggregate: drei Dreizylinder-Benziner mit 68, 82 und 110 PS und zwei Diesel (75 und 100 PS). Alle Motoren kommen standardmäßig mit einem manuellen Getriebe, eine Automatik ist aber in Vorbereitung.

Der Modellwechsel dürfte die Gebrauchten der zweiten C3-Generation noch etwas günstiger werden lassen (2009 bis 2016; Facelift: 2013). Gepflegte Exemplare, die noch nicht mehr als 50.000 Kilometer auf der Uhr haben, stehen bereits ab 5000 Euro bei den Händlern. Die Gebrauchtwagenpreise für die erste Generation des kugeligen Franzosen (2002 bis 2009; Facelift: 2005) beginnen für Autos unter 100.000 Kilometern bei rund 1900 Euro. Interessenten sollten bei beiden Modellreihen auf die Beleuchtungsanlage, Achsfedern und Dämpfer sowie Ölverlust an Motor und Antrieb achten. An diesen Bauteilen schwächelt der C3 laut TÜV.

Quelle: autobild.de




Autor: viper64
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