Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car(1:43, Kentucky Legend)

  • Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car (Ab 1968)
  • Kentucky Legend
  • 1:43
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Resin / Harz
  • Weiss
  • Keine Angaben
  • Keine Angaben
  • Das Modell ist unverkäuflich
Limitierte Auflage
 
Modellauto Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car von Kentucky Legend 1:43 2

Chevrolet Astro-Vette Concept: Hintergrund, Generation und Einordnung

Das hier gezeigte Sammlerstück aus der Kollektion von Modelly-Mitglied „Phat-T“ orientiert sich sehr wahrscheinlich am Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car, einem Entwurf aus der Phase der C3-Generation, gebaut von 1968 bis 1982. Als Vorgänger der C3 gilt die C2-Generation der Corvette, die von 1963 bis 1967 produziert wurde. Der Name Astro-Vette steht für eine Reihe von futuristisch geprägten GM-Studien der späten 1960er Jahre, in denen Themen wie Aerodynamik, niedrige Bauhöhe und eine weit nach hinten gezogene Karosserie eine zentrale Rolle spielten. Im Umfeld solcher Studien arbeiteten bei General Motors mehrere Designer und Konzeptverantwortliche, wobei im Zusammenhang mit der Astro-Vette häufig Bill Mitchell als prägende Designfigur der Ära genannt wird; auch Larry Shinoda wird oft mit dem Corvette-Designumfeld dieser Zeit verbunden, selbst wenn nicht jede einzelne Konzeptausführung eindeutig nur einer Person zugeschrieben werden kann. Das macht den Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car für Modellauto-Sammler interessant, weil er eine Schnittstelle zwischen Serien-Corvette, Showcar und aerodynamischer Zukunftsstudie darstellt.

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Modellauto Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car von Kentucky Legend 1:43 3

Aerodynamik, Technik und Formensprache des Chevrolet Astro-Vette

Typisch für den Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car war die sehr flache, langgezogene Silhouette mit stark eingezogener Front, offenem Cockpitbereich und einem nach hinten auslaufenden Heck. Solche Proportionen sollten Luftwiderstand, Auftrieb und Hochgeschwindigkeitsstabilität beeinflussen, auch wenn viele Concept Cars dieser Zeit vor allem als Design- und Technikträger dienten. Die Karosserieform zeigt Merkmale, die an stromlinienorientierte Rekord- und Versuchsfahrzeuge erinnern: verdeckte oder stark reduzierte Anbauteile, glatte Flächen, verkleidete Hinterräder und ein knapp geschnittener Fahrerraum. Bei den technischen Daten des konkreten Originals ist die Quellenlage je nach Ausführung nicht immer einheitlich, da GM in jener Zeit verschiedene Corvette-basierte Showcars präsentierte. Im Corvette-Umfeld waren jedoch V8-Motoren, GFK-Karosserien und ein Frontmittelmotor-/Frontmotor-Layout mit Hinterradantrieb prägend. Interessant ist am Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car vor allem die Kombination aus Seriennähe und Experiment: Er griff Corvette-Elemente auf, übersetzte sie aber in eine Form, die eher nach Windkanal und Ausstellung als nach normalem Straßenbetrieb aussieht.

Modellauto Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car von Kentucky Legend 1:43 4

1:43 Modellauto von Kentucky Legend: Material, Lackierung und sichtbare Details

Das gezeigte Stück ist ein Modellauto im Maßstab 1:43, gefertigt von Kentucky Legend. Auf dem Sockel ist links vorne der Herstellername zusammen mit der Umrissgrafik des US-Bundesstaats Kentucky aufgedruckt. Bei der Miniatur fällt die einfarbig weiße Lackierung auf, die die fließenden Linien der Karosserie gut erkennen lässt. Die Oberfläche wirkt glatt und geschlossen; auf Motorhaube und Heck sind kleine Corvette-Embleme beziehungsweise badging-artige Drucke zu sehen, jeweils mit rotem und dunklem Anteil. Der Innenraum ist in dunkler Farbe gehalten, mit einem einzelnen sichtbaren Sitzbereich und einem kleinen Lenkrad. Die transparente, niedrig angesetzte Windschutzscheibe folgt der offenen Cockpitform des Vorbilds. Auffällig sind außerdem die verkleideten Hinterräder, die schmalen seitlichen Luftauslässe hinter dem Vorderrad und die sehr lang auslaufende Heckpartie. Die Räder besitzen silberfarbene, scheibenartige Felgen, die gut zum reduzierten Konzeptfahrzeug-Charakter passen. Nach dem sichtbaren Eindruck handelt es sich um eine Miniatur, die auf Basis des Materials Resin hergestellt wurde, was bei Kleinserienmodellen dieser Art wegen der feinen Formumsetzung häufig verwendet wird.

Modellauto Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car von Kentucky Legend 1:43 5

Sammlerblick auf das Phat-T Exemplar: Proportionen, Präsentation und Wirkung

Für Sammler ist dieses Modellauto im Maßstab 1:43, hergestellt von Kentucky Legend, besonders wegen seiner ungewöhnlichen Proportionen relevant. Auf den Fotos steht die Miniatur auf einem schwarzen Präsentationssockel ohne Vitrine, wodurch die Seitenlinie gut sichtbar bleibt. Die Karosserie zeigt eine klare Keilform: vorne niedrig und geschlossen, in der Mitte mit einer kompakten Kanzel, hinten mit stark verlängerter Abdeckung und integrierten Radverkleidungen. Diese Gestaltung verleiht dem Modellauto eine sachlich interessante, fast skulpturale Wirkung. Sichtbar sind feine Trennlinien an Türen, Haubenbereichen und den Verkleidungselementen der Hinterräder. Die weiße Farbgebung unterstützt die Lesbarkeit der Flächen, Sicken und Kanten, ohne grafische Elemente zu überdecken. Gerade bei einem Vorbild wie dem Chevrolet Corvette Astro-Vette Concept Car ist das für Sammler relevant, weil so die Idee des futuristischen GM-Designs der späten 1960er Jahre im Kleinformat nachvollziehbar wird. Das Exemplar aus der Sammlung von „Phat-T“ zeigt den Charakter des Konzepts klar: niedrige Nase, reduzierte Frontansicht, offene Fahrerkabine und ein Heck, das stärker an ein aerodynamisches Studienfahrzeug erinnert als an eine klassische Serien-Corvette.

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