BMW M1 ( E26 ) #80 Procar Series 1980(1:18, Werk83)

  • BMW M1 ( E26 ) #80 Procar Series 1980 (Ab 1980)
  • Werk83
  • 1:18
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Metall / Druckguss
  • Racing / Bunt
  • Neu und original verpackt
  • OVP/Karton ist vorhanden
  • Das Modell ist unverkäuflich
 
Modellauto BMW M1 ( E26 ) #80 Procar Series 1980 von Werk83 1:18 2

BMW M1 Procar 1980: Vorbild, Generation und Entstehung

Die gezeigte Miniatur orientiert sich am BMW M1 (E26) aus der Marken- und Rennsportgeschichte von BMW. Der BMW M1 (E26) gehört zur Generation E26, die von 1978 bis 1981 gebaut wurde. Einen direkten Vorgänger im Sinn eines früheren BMW-Supersportwagens gab es nicht; innerhalb des Programms nahm der BMW M1 (E26) eine Sonderstellung ein. Entwickelt wurde das Fahrzeug in einer Phase, in der BMW ein Hochleistungsmodell für Straße und Motorsport homologieren wollte. Beim Design wird meist Giorgetto Giugiaro genannt, der die Karosserie bei Italdesign zeichnete. Technisch waren außerdem verschiedene Partner beteiligt; die Fahrwerks- und Rennsportentwicklung stand in engem Zusammenhang mit BMW Motorsport unter Führung von Jochen Neerpasch. Der Mittelmotor-Sportwagen erhielt einen Reihensechszylinder mit 3.453 cm³, Vierventil-ähnlicher Rennsportanmutung durch seinen DOHC-Zylinderkopf und mechanischer Kugelfischer-Einspritzung in den Rennversionen beziehungsweise Bosch-Einspritzung bei den Straßenversionen. In der Serie leistete der Motor rund 277 PS, im Procar-Einsatz deutlich mehr, je nach Ausbaustufe etwa um 470 PS. Das Fünfgang-Getriebe kam von ZF, die Karosseriestruktur nutzte einen Gitterrohrrahmen, und die Kunststoff-Karosserieelemente halfen beim Gewicht. Für Sammler interessant ist, dass der Wagen damit zugleich Straßenfahrzeug, Homologationsmodell und Rennbasis war.

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Motorsport des BMW M1 Procar: Serie, Fahrer und Ergebnisse

Im Motorsport wurde der BMW M1 (E26) vor allem durch die BMW M1 Procar Championship bekannt, die 1979 und 1980 ausgetragen wurde. Das Konzept war ungewöhnlich: Vor ausgewählten Formel-1-Wochenenden traten identische Procar-Fahrzeuge gegeneinander an, oft gefahren von aktuellen Grand-Prix-Piloten und ausgewählten Tourenwagen- oder Sportwagenfahrern. Dadurch bekam der BMW M1 (E26) eine eigene Bühne und hohe Sichtbarkeit. Zu den bekannten Fahrern, die den M1 im Renneinsatz bewegten, gehörten unter anderem Niki Lauda, Nelson Piquet, Alan Jones, Jacques Laffite, Didier Pironi und Hans-Joachim Stuck. Auch Jan Lammers und Manfred Winkelhock sind mit dem Modell im Rennsport verbunden. Die Procar-Serie zeigte vor allem die Ausgewogenheit des Konzepts: Mittelmotorlayout, breites Fahrwerk, geringes Gewicht und hohe Leistung sorgten für ein direktes und fahraktives Wettbewerbsfahrzeug.

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Erfolge des BMW M1 im Rennsport und Einordnung des Fahrzeugs Nr. 82

Über die Procar-Serie hinaus trat der BMW M1 (E26) auch bei Langstreckenrennen und in verschiedenen nationalen Meisterschaften an. Zwar war seine internationale Karriere durch Reglementfragen und die kurze Bauzeit begrenzt, dennoch erreichte das Modell mehrere Klassensiege und respektable Platzierungen. In Le Mans kamen unterschiedliche M1-Derivate zum Einsatz, darunter Gruppe-4- und Gruppe-5-Versionen. Der BMW M1 (E26) wurde dadurch zu einem wichtigen Baustein in der Entwicklung von BMW Motorsport vor dem späteren Ausbau der M-Modelle. Die hier nachgebildete Version verweist über Startnummer und Beschriftung auf einen Procar-Einsatz mit Bezug zu Johnny Cecotto, dessen Name auf der Tür sichtbar ist. Für Sammler ist das relevant, weil Fahrerzuordnung, Sponsorenbild und Procar-Spezifikation bei M1-Modellen deutliche Unterschiede erzeugen. Genau diese Mischung aus einheitlicher Basis und individueller Rennlackierung macht den BMW M1 (E26) bis heute zu einem häufig gesuchten Thema im Bereich 1:18-Rennsportminiaturen.

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Werk83 Modellauto in 1:18: Details, Diecast-Ausführung und sichtbare Merkmale

Auf den Fotos aus der Sammlung des Modelly-Mitglieds „modelmax“ ist ein Modellauto im Maßstab 1:18 zu sehen, gefertigt von Werk83. Diese Ausführung ist laut Aufgabenstellung ein auf Diecast basierendes Modell, also eine Miniatur mit Karosserie aus Metallguss. Das Modellauto im Maßstab 1:18 von Werk83 zeigt die typische Procar-Karosserie mit verbreiterten Kotflügeln, tiefer Frontschürze, seitlichen Lufteinlässen und großem Heckflügel. Auf dem Sockel ist die Bezeichnung „BMW M1 PROCAR“ zu lesen. Sichtbar sind BBS-Räder in Goldoptik mit Goodyear-Beschriftung auf den Reifen, schwarze Fensterrahmen, Außenspiegel in Schwarz und eine klar erkennbare Innenausstattung mit Rennsitz und Überrollstruktur. Die Frontansicht zeigt die flache, keilförmige Linie des M1 mit den geschlossenen Klappscheinwerfern, BMW-Niere und groß dimensionierten Öffnungen in der Frontpartie. In der Draufsicht fallen die Lamellen über dem hinteren Motorbereich sowie die breiten hinteren Radhäuser auf. Für Sammler relevant sind außerdem die sauber wiedergegebenen Startnummernfelder, die Fahrerkennung „J. CECOTTO“ und die Proportionen des E26, die auf den Bildern stimmig wiedergegeben werden.

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Lackierung und Dekore des BMW M1 Procar Modells aus der Sammlung von modelmax

Die Lackierung dieser Miniatur ist klar als Rennwagen-Dekor der Procar-Zeit aufgebaut. Die Grundfarbe ist Weiß, kombiniert mit roten Bereichen an Frontspoiler, Seitenschwellern, hinteren Kotflügelpartien und den Trägern des Heckflügels. Auf der Flanke dominiert ein großes rotes Feld mit dem Schriftzug von BASF und der Startnummer 82 in Schwarz auf weißem Grund. Weitere sichtbare Sponsoren und Beschriftungen sind BMW Italia auf dem Windschutzscheibenbanner, Goodyear auf den Reifen, BBS auf den Felgen, Bilstein im Heckbereich und Conte of Florence mehrfach auf Haube, Türen und hinteren Seitenpartien. Das grafische Motiv mit den schwarzen „C“-Zeichen und stilisierten Lilien ist auf Haube, Dach, hinteren Kotflügeln und Heckflügel verteilt und gibt der Gestaltung einen hohen Wiedererkennungswert. Die Formen des BMW M1 (E26) kommen durch diese Farbaufteilung klar zur Geltung: die lange flache Front, die kantige Kabine und das breite Heck wirken auf dem Modell übersichtlich und technisch geprägt. Aus den Fotos lässt sich auch erkennen, dass die Miniatur als Sammlerstück in einer Vitrine präsentiert wird, wodurch Beschriftungen, Konturen und die sachliche Wirkung des Procar-Auftritts gut nachvollziehbar sind.

Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr
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