Historie
Basisfahrzeug: Ferrari F12 Berlinetta, GT-Supersportwagen mit Frontmittelmotor, V12, Debüt 2012 als Nachfolger des 599 GTB Fiorano.
SVR-Tuning: Verschiedene Tuner nutzen meist die Abkürzung SVR für Special Vehicle Restyling/Veredlung. Typisch handelt es sich um eine individuelle Auftrags- oder Kleinserien-Umrüstung durch spezialisierte Hersteller, die auf Leistungssteigerung, Aerodynamik und Exterieur-Folierungen setzen.
Zielder SVR-Variante: Steigerung von Leistung, verbesserte Aerodynamik, breitere Spur, sportlichere Fahrwerksabstimmung und eine markantere Optik, ohne grundlegende Struktur des Serienwagens zu opfern.
Produktionshinweis: Offizielle, serielle SVR-Versionen von Ferrari existieren in der Regel nicht; solche Umbauten erfolgen als individuelle Projekte oder über spezialisierte Tuninghäuser.
Technische Daten (basierend auf Serien-F12 Berlinetta, angepasst je SVR-Programm)
Hauptmerkmale der SVR-Variante
Aerodynamik: Erweiterte Front- und Hecksplitter, größere Diffusoren, Heckspoiler oder
Dachspoiler; oft neue Luftkanäle und Wing-Elemente zur Optimierung von Abtrieb.
Karosserieverbreiterung: Widebody-Kits oder zusätzliche Kotflügelverbreiterungen für eine imposante Straßenpräsenz.
Fahrwerk: Tieferlegung, sportlich abgestimmte Fahrwerkskomponenten (Federung, Dämpfer, Stabilisatoren) für gesteigerte Kurvenlage.
Räder/Reifen: Großvolumen-Felgen in Leichtmetall, oft mit breiteren Reifen; spezielles Reifen-Setup je nach Performance-Paket.
Innenraum: Individuelle Polsterung, Nähte, Carbon/Alcantara-Optionen, Branding-Elemente des Tuners.
Sound/Abgasanlage: Oft sportliche Abgasanlagen mit hörbarem Freigedröhn, GT-Akustik verbessert.
Individualisierung: Jedes Paket kann variieren; Bauteile oft separat erhältlich, hohe Customisierungsmöglichkeit.