Nissan Skyline GT-R LM(1:18, Ottomobile)

  • Nissan Skyline GT-R LM (Ab 1996)
  • Ottomobile
  • 1:18
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Resin / Harz
  • Racing / Bunt
  • Online Händler
  • Neu und original verpackt
  • OVP/Karton ist vorhanden
  • Das Modell ist unverkäuflich
Limitierte Auflage
 
Modellauto Nissan Skyline GT-R LM von Ottomobile 1:18 2

1:18 Ottomobile Nissan Skyline GT-R LM im Clarion-Dekor: Vorbild und Einordnung

Das hier gezeigte Sammlerstück aus der Vitrine von Modelly-Mitglied „Efrn“ ist ein Modellauto im Maßstab 1:18, gefertigt von Ottomobile. Die Form orientiert sich am Nissan Skyline GT-R LM, also an der für den japanischen Tourenwagensport entwickelten Rennversion des Skyline GT-R der Generation R33. Diese Generation wurde ab 1993 gebaut und löste den R32 Skyline GT-R als Vorgänger im Motorsport- und Serienumfeld ab. Der Nissan Skyline GT-R LM war keine einfache Straßenversion mit Werbung, sondern ein konsequent für den Renneinsatz angepasstes Fahrzeug mit verbreiterter Karosserie, geänderter Aerodynamik, tiefer Frontpartie und großem Heckflügel. Auf den Fotos ist die bekannte Clarion-Lackierung mit der Startnummer 23 zu sehen, wie sie im Umfeld der JGTC beziehungsweise GT-Rennszene der 1990er Jahre eingesetzt wurde. Für Sammler wichtig: Dieses Modellauto im Maßstab 1:18 von Ottomobile ist auf Fotos klar als geschlossenes Resinemodell zu erkennen; die Miniatur wurde also auf Basis des Materials resin gefertigt und legt den Schwerpunkt auf Formtreue und Bedruckung statt auf zu öffnende Teile.

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Modellauto Nissan Skyline GT-R LM von Ottomobile 1:18 3

Technik des Nissan Skyline GT-R LM: R33-Basis, RB26 und Motorsport-Umbauten

Technisch basierte der Nissan Skyline GT-R LM auf dem Serien-GT-R der R33-Reihe, der für seine ATTESA-ETS-Allradtechnik, die Super-HICAS-Hinterradlenkung und den Reihensechszylinder RB26DETT bekannt war. Im Rennsport wurden je nach Reglement allerdings erhebliche Änderungen vorgenommen. Der bekannte 2,6-Liter-Biturbo-Reihensechszylinder RB26DETT diente als Ausgangspunkt; Leistung, Ladeluftführung, Motormanagement, Kühlung und Auspuffanlage wurden auf den jeweiligen Einsatz abgestimmt. Auch das Fahrwerk wurde deutlich überarbeitet: breitere Spur, Rennstoßdämpfer, geänderte Aufhängungspunkte, stärkere Bremsen und Zentralverschluss-ähnliche Motorsportoptik der Räder gehörten zum typischen Bild. Je nach Serie und Homologation spielte auch die Gewichtsverteilung eine wichtige Rolle, weshalb Karosserieteile, Fenster und Innenraum im Vergleich zum Straßenfahrzeug stark vereinfacht oder erleichtert wurden. Der Serien-R33 GT-R entstand unter Beteiligung von Naganori Ito als Chefingenieur; das Exterieur des R33 wurde innerhalb der Nissan-Designabteilungen entwickelt, wobei im Motorsport vor allem NISMO und beteiligte Rennteams die finale Form prägten. Die LM-Rennversionen standen damit in der Tradition der GT-R-Modelle, kombinierten aber die bekannte Skyline-Technik mit einem auf Aerodynamik und Langstreckenbelastung ausgelegten Aufbau.

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Motorsportgeschichte des Skyline GT-R LM: Einsätze, Fahrer und sportliche Relevanz

Im Motorsport ist der Nissan Skyline GT-R LM eng mit den 1990er Jahren verbunden, einer Phase, in der Nissan unterschiedliche GT-Rennprogramme parallel verfolgte. Der Wagen trat unter anderem in japanischen GT-Meisterschaften und bei ausgewählten internationalen Einsätzen in Erscheinung. Besonders bekannt ist die LM-Bezeichnung auch durch den Start des Skyline GT-R LM bei den 24 Stunden von Le Mans, wo Nissan versuchte, die GT-R-Plattform auf ein internationales Langstreckenformat zu übertragen. Das Auto war dabei nicht einfach ein umgebauter Serienwagen, sondern ein Fahrzeug mit klarer Rennsportfunktion: mehr Anpressdruck durch Frontsplitter und Heckflügel, breitere Kotflügel für größere Räder und Reifen sowie eine Kühlungsarchitektur, die auf Dauerbelastung ausgelegt war. Fahrer, die in verschiedenen GT-R-LM- und GT-Rennprojekten dieser Zeit bekannt wurden, waren unter anderem Masahiko Kageyama, Aguri Suzuki, Erik Comas und Masami Kageyama. Ihre Einsätze trugen dazu bei, dass die GT-R-Rennversionen trotz starker Konkurrenz in der Erinnerung vieler JDM- und Motorsport-Sammler präsent geblieben sind.

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Erfolge des Clarion Nissan im Rennsport: JGTC-Kontext und Teampräsenz

Im japanischen GT-Sport war der Nissan Skyline GT-R LM Teil einer Phase, in der Herstellerteams, Kundenteams und Markenpartner mit klar wiedererkennbaren Lackierungen auftraten. Das Clarion/NISMO-Dekor gehört zu diesen gut dokumentierten Auftritten. Erfolge zeigten sich nicht nur in Einzelsiegen, sondern auch in regelmäßiger Präsenz im Spitzenfeld, in Qualifying-Ergebnissen und in der Markenwirkung innerhalb der JGTC. Gerade Nissan konnte mit dem GT-R-Konzept über mehrere Generationen hinweg eine konstante Wettbewerbsfähigkeit erreichen. Die technische Basis des GT-R, insbesondere die Stabilität des RB26-Konzepts und die gute Abstimmbarkeit des Chassis, machte den Wagen zu einem relevanten Werkzeug im nationalen Motorsport. In der Wahrnehmung vieler Sammler ist daher weniger ein einzelner Titel entscheidend als die Rolle des GT-R als feste Größe im japanischen GT-Rennsport. Namen wie Kazuyoshi Hoshino, Masahiko Kageyama oder Erik Comas stehen allgemein für diese Nissan-Ära, auch wenn einzelne Lackierungen und Einsatzjahre team- und reglementsabhängig voneinander abweichen können.

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Resin-Modell von Ottomobile: Lackierung, Decals, Details und Limitierung

Die Miniatur aus Efrns Sammlung zeigt die Linien des Rennwagens in einer klar ablesbaren rot-weißen Lackierung. Die Grundfläche der Karosserie ist überwiegend weiß, während Frontspoiler, Seitenschweller, Spiegelkappen, Heckpartie und der große Heckflügel in Rot ausgeführt sind. Auf Türen und Motorhaube dominiert der große Clarion-Schriftzug in Schwarz; dazu kommen „Car Audio & Beyond“ und die Startnummer 23 auf den Türen sowie auf der Front. Sichtbar sind außerdem mehrere Sponsoren-Decals, darunter NISMO, Bridgestone, Castrol, TV Asahi, Univance, Ichikoh, Tamiya und Addzest. Die Reifen tragen weiße Beschriftungen im Stil von Bridgestone Potenza, die Felgen sind silbern gehalten und greifen die Motorsportoptik des Vorbilds auf. Auffällig sind auch die zwei Dachantennen, der sichtbare Überrollkäfig, die tief ausgeschnittene Front mit großem Kühllufteinlass und die scharf gezeichneten Kotflügelverbreiterungen. Gerade aus der Frontansicht wirkt das Modell durch die flache Nase, die rechteckigen Leuchten und die breite Spur sehr stimmig; aus der Heckansicht fallen der hohe Flügel, die runden Skyline-Rückleuchten und die massiven Schürzen auf. Für Sammler relevant ist zudem der Hinweis auf die Auflage: limitierte Edition. Die konkrete Limitierungsangabe sollte bei Ottomobile wie üblich über Verpackung oder Herstellerunterlagen geprüft werden; festzuhalten ist hier, dass es sich um ein limitiertes Sammlermodell handelt. Die Umsetzung der Drucke, Farbtrennkanten und Proportionen ist auf den Fotos sauber erkennbar, wodurch die Miniatur den Charakter des Nissan Skyline GT-R LM in einem Format wiedergibt, das sich gut für JDM-, NISMO- und Tourenwagensammlungen eignet.

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