John Paul Sr. (Senior) fuhr im Jahr 1978 auch eine C3 Tubular-Vette. Auch hier waren die Farbe (Hellblau, oft kombiniert mit Gelb) und die Nummer (#18) des Autos durchgehend. Er war nicht nur ein erfolgreicher Rennstallbesitzer und Rennfahrer, sondern auch ein Akademiker (promovierte in Wirtschaft an der Elite-Universität von Harvard), ein Geschäftsmann und ein Schwerverbrecher (Drogenschmuggel im grossen Stil, versuchter Mord), der lange im Gefängnis einsass und der am Schluss einfach verschwand und nicht mehr aufgefunden werden konnte. Es verschwanden auch zwei Frauen in seinem Leben, die zweite Ehefrau und eine spätere Partnerin, und zwar spurlos. Zwei Cold Cases mit John Paul als Hauptverdächtigem. Es lohnt sich, eine Zusammenfassung über das Leben dieser düsteren Figur zu lesen, z.B. in Wikipedia (auch auf Deutsch). Seine grössten Rennerfolge erzielte er 1982 in einem Porsche 935. Zusammen mit seinem Sohn John Paul Jr., den er auch in seine kriminellen Machenschaften einbezogen hatte, gewann er in diesem Jahr das Gesamtklassement sowohl der 24 Stunden von Daytona als auch der 12 Stunden von Sebring.