VW Käfer 1200(1:18, Welly)

  • VW Käfer 1200 (Ab 1950)
  • Welly
  • 1:18
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Metall / Druckguss
  • Schwarz
  • Neu und original verpackt
  • OVP/Karton ist vorhanden
  • Das Modell ist unverkäuflich
 
Modellauto VW Käfer 1200 von Welly 1:18 2

VW Käfer 1200 als Vorbild des Welly-Modells

Das Fahrzeug der Sammlung von Modelly-Mitglied „Play-X“ stellt einen schwarzen Volkswagen Käfer dar und orientiert sich nach Karosserieform, ovaler Heckscheibe und Faltdach sehr wahrscheinlich am Volkswagen Käfer 1200 der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre. Als Baureihe gehört der Wagen zur Generation Typ 1, die von 1938 bis 2003 gebaut wurde. Das gezeigte Modell passt insbesondere zu einem Baujahr um 1956, als der Volkswagen Käfer 1200 noch das kleinere ovale Heckfenster trug; dieses Merkmal wurde 1953 eingeführt und 1957 durch die größere Heckscheibe ersetzt. Vorgänger der frühen Nachkriegsmodelle mit geteilter „Brezel“-Heckscheibe waren die Käfer-Ausführungen von 1945 bis 1952. Die technische Grundkonzeption entstand unter Leitung von Ferdinand Porsche; als Chefkonstrukteur wirkte Karl Rabe mit. Die Karosserieform wird wesentlich dem Gestalter Erwin Komenda zugeschrieben. Der Entwurf kombinierte eine selbsttragende Plattform mit einem kompakten, luftgekühlten Heckmotor und einer rund ausgeführten Karosserie.

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Technik des Volkswagen Käfer 1200 der 1950er Jahre

Im Volkswagen Käfer 1200 arbeitete ein im Heck eingebauter Vierzylinder-Boxermotor mit 1.192 cm³ Hubraum. In der Mitte der 1950er-Jahre leistete dieser Motor je nach Ausführung rund 22 kW beziehungsweise 30 PS. Der Motor war luftgekühlt, wodurch kein Kühler, Kühlmittelkreislauf oder Frostschutzmittel erforderlich waren. Die Frischluftzufuhr erfolgte über ein Gebläse, das vom Motor angetrieben wurde. Die Kraftübertragung übernahm ein manuelles Vierganggetriebe; die Hinterräder wurden über Pendelachsen angetrieben. Charakteristisch waren außerdem die 6-Volt-Elektrik, Drehstabfederung vorne und hinten sowie die hydraulische Bremsanlage. Der Volkswagen Käfer 1200 war auf einfache Wartung und eine für die damalige Zeit robuste Konstruktion ausgelegt. Seine Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 100 km/h. Zur zeitlichen Einordnung des erstmals 1938 gebauten Grundtyps: 1938 erfolgte der „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich, das Münchner Abkommen wurde geschlossen und mit Action Comics Nr. 1 erschien erstmals Superman. Diese Beispiele verdeutlichen das Alter der Konstruktion und ihren historischen Kontext.

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Schwarzes Diecast-Modell im Maßstab 1:18

Bei dem Exemplar von „Play-X“ handelt es sich um ein Modellauto im Maßstab 1:18 von Welly. Die Miniatur ist auf Basis des Materials Diecast gefertigt, besitzt also ein Druckguss-Karosserieteil aus Metall, ergänzt durch Kunststoffteile für Anbauteile, Verglasung und Innenraum. Die Fotos zeigen eine hochglänzende schwarze Lackierung ohne Rennnummern, Werbeschriftzüge oder Tuning-Zubehör. Dadurch treten die Linien des Volkswagen Käfer 1200 klar hervor: die gerundeten Kotflügel, die zentrale Sicke auf der vorderen Haube, die kleine VW-Plakette und die geschwungene Dachpartie. Das Dach ist in einem dunkleren, matt wirkenden Ton ausgeführt und stellt das Faltschiebedach dar. Diese Dachoption war beim historischen Käfer erhältlich und ist am Modell durch die eingeprägten Querrippen nachvollziehbar dargestellt. Die hellbeige Innenausstattung bildet einen Kontrast zur schwarzen Außenfarbe; durch die Fenster sind Vordersitze, Rückbank und Lenkrad erkennbar.

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Details des Welly Volkswagen Käfer 1200 von Play-X

Dieses Modellauto im Maßstab 1:18 von Welly zeigt mehrere für Sammler relevante Details. Zu sehen sind separate Scheibenwischer, Außenspiegel, Türgriffe, Türscharniere und Stoßfänger in Chromoptik. Die vorderen Scheinwerfer besitzen gerippte transparente Einsätze, während die kleineren Leuchten unterhalb der Hauptscheinwerfer abgesetzt sind. Auf den Fotos sind schwarz ausgeführte Reifen mit weißen Seitenwandringen und silberfarbenen Radkappen mit VW-Zeichen zu erkennen. Vorn und hinten sind die Stoßstangen zweiteilig geformt; auch die kleinen Hörner und Halterungen wurden berücksichtigt. Das Nummernschild an der Front trägt die Kennung „0561“, ohne dass daraus ein bestimmtes reales Zulassungsjahr abgeleitet werden kann. Die Schönheit des Modellautos ergibt sich hier aus dem sachlich umgesetzten Verhältnis von schwarzer Karosserie, Chromlinien, cremefarbenem Innenraum und den charakteristischen Proportionen des Volkswagen Käfer 1200. Die seitliche Aufnahme mit der Figurenbeigabe macht zudem die Größe der 1:18-Miniatur und die lange, flache Trittbrettleiste zwischen den Kotflügeln deutlich.

Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr
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