Chevrolet Corvette C3 Pro Mod Monster Dragster(1:43, Kentucky Legend)

  • Chevrolet Corvette C3 Pro Mod Monster Dragster (Ab 1982)
  • Kentucky Legend
  • 1:43
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Resin / Harz
  • Stars and Stripes
  • Keine Angaben
  • Keine Angaben
  • Das Modell ist unverkäuflich
Limitiert auf 10 Stück
 
Modellauto Chevrolet Corvette C3 Pro Mod Monster Dragster von Kentucky Legend 1:43 2

Chevrolet Corvette C3 Pro Mod als Vorbild: Generation, Technik und Einordnung

Das hier gezeigte Sammlerstück aus der Vitrine von Modelly-Mitglied „Phat-T“ orientiert sich erkennbar an einer Pro-Mod-Interpretation der Chevrolet Corvette C3 Pro Mod. Als Serienvorbild steht dabei die dritte Corvette-Generation (C3), gebaut von 1968 bis 1982. Vorgänger war die C2 Sting Ray. Die Form der C3 geht auf das Mako-Shark-II-Thema zurück; als prägende Designer werden bei der Serien-Corvette häufig Larry Shinoda und Bill Mitchell genannt. In der Pro-Mod-Szene blieb von der Straßenversion technisch allerdings meist nur die stilistische Silhouette erhalten. Typisch sind ein Rohrrahmen-Chassis, stark verbreiterte Kotflügel, weit zurückgesetztes Cockpit, große Hinterreifen, Wheelie-Bar und je nach Reglement Klapphaube oder ein markanter Lufteinlass auf der Front. Bei vielen Fahrzeugen arbeiten V8-Motoren mit großem Hubraum, Kompressor oder auch Nitromethan- beziehungsweise Methanol-Abstimmung. Leistungen von deutlich über 2.000 PS sind in verschiedenen Ausbaustufen des Pro-Mod-Sports üblich, die Kraftübertragung erfolgt häufig über speziell aufgebaute Drag-Racing-Getriebe und eine für Viertelmeile oder Achtelmeile optimierte Hinterachse.

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Motorsport-Erfolge der Corvette C3 im Drag Racing und bekannte Fahrer

Die Chevrolet Corvette C3 Pro Mod war nie ein einzelnes, klar definiertes Werksrennfahrzeug, sondern eher eine in vielen Teams genutzte Karosserieform innerhalb der amerikanischen Drag-Racing-Szene. Gerade in den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren tauchten Corvette-C3-Silhouetten in Doorslammer-, Funny-Car-ähnlichen Umbauten und Pro-Mod-Klassen regelmäßig auf. Ihr Vorteil lag in der flachen, langgezogenen Karosserie, die sich aerodynamisch anpassen ließ und zugleich einen hohen Wiedererkennungswert besaß. Erfolge hingen dabei weniger vom Basismodell als von Chassis-Setup, Motorenkonzept, Reifenauswahl und Streckenbedingungen ab. Fahrzeuge auf Corvette-C3-Basis waren in regionalen und nationalen Meisterschaften präsent und konnten in unterschiedlichen Reglements konkurrenzfähig sein, besonders wenn Turbolader- oder Kompressor-Konzepte mit leichter Composite-Karosserie kombiniert wurden.

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Bekannte Namen, Rennpraxis und technische Besonderheiten des Vorbilds

In der breiten Drag-Racing-Historie sind Corvette-basierte Pro-Mods und Doorslammer mit verschiedenen Fahrern verbunden; bekannte Namen aus dem Umfeld leistungsstarker Corvette-Dragster und Pro-Mod-Projekte sind etwa Scott Cannon, Mike Janis oder Rickie Smith, auch wenn diese nicht ausschließlich eine C3 fuhren. Wichtig ist deshalb die Einordnung: Das Vorbild dieser Miniatur steht für einen Typ Rennwagen, nicht zwingend für ein einzelnes, eindeutig belegbares Einsatzfahrzeug. Technisch kennzeichnen solche Autos freistehende Rennaufhängungen, extreme Slicks an der Hinterachse, schmale Vorderräder zur Reduzierung des Rollwiderstands, seitlich geführte Auspuffanlagen sowie Sicherheitsstrukturen mit Überrollkäfig, Netz und Feuerlöschsystem. Der gezeigte Aufbau mit Wheelie-Bar verweist klar auf Beschleunigungsrennen, bei denen die Fahrzeugbalance beim Start entscheidend ist. Die Corvette-Karosserie wurde im Rennsport häufig aus leichten Werkstoffen gefertigt; das unterstützt kurze Reaktionsphasen, kontrollierte Gewichtsverteilung und reproduzierbare Starts.

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1:43 Modellauto von Kentucky Legend: Resin-Miniatur mit US-Racing-Lackierung

Bei dem abgebildeten Stück handelt es sich um ein Modellauto im Maßstab 1:43, hergestellt von Kentucky Legend. Die Miniatur ist auf einem schwarzen Display-Sockel montiert; vorne links ist das Kentucky-Legend-Logo zu sehen, vorne rechts der handschriftliche Hinweis „Limited edition 4/17“. Damit wird eine kleine Auflage dokumentiert. Das Modellauto im Maßstab 1:43, hergestellt von Kentucky Legend, ist nach den sichtbaren Proportionen als geschlossenes Sammlermodell ausgeführt und basiert auf dem Material Resin. Diese Bauweise ist bei Kleinserien verbreitet, weil damit komplexe Karosserieformen, scharfe Kanten und kleine Details wie Lufthutze, Seitenauspuff oder Wheelie-Bar präzise wiedergegeben werden können. Sichtbar sind polierte Dragster-Hinterräder, schmale Vorderreifen, ein rot ausgeführter Überrollkäfig im Innenraum und eine transparente Verglasung, durch die sich das Cockpit erkennen lässt. Die Karosserie wirkt niedrig, lang und zweckorientiert, was gut zum Pro-Mod-Thema passt.

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Details, Decals und Gestaltung des Sammlermodells von Phat-T

Die Lackierung folgt einem klaren US-Motiv: Front und vorderer Seitenbereich sind in Metallic-Blau gehalten und mit großen weißen Sternen versehen. Das Dach ist weiß, auf dem Dach ist ein Recycling-Symbol aufgebracht, dazu der Schriftzug USFilter. Auf der Heckpartie verlaufen rote Streifen auf weißem Grund, wodurch sich zusammen mit den Sternen eine Flaggen-Anmutung ergibt. Entlang der Flanken sind schwarze, flammenartige beziehungsweise wellenförmige Grafiken zu sehen, die den Übergang zwischen Vorder- und Hinterwagen betonen. Auf der Haube beziehungsweise Lufthutze steht ebenfalls USFilter. Im unteren Seitenbereich sind weitere Sponsoren-Decals sichtbar, darunter Rowleys und Sunoco. Die Auspuffrohre treten seitlich unterhalb der Türen aus, was dem Modell zusätzliche technische Glaubwürdigkeit gibt. Aus Sammlersicht ist die Erscheinung dieses Modells vor allem durch die klar getrennten Farbflächen, die gut lesbaren Logos und die typische Pro-Mod-Silhouette bestimmt. Die Form der C3 ist trotz der Rennumbauten erkennbar: lange Front, kompakte Kabine, ansteigender hinterer Aufbau. Genau diese Mischung aus Serienbezug und Drag-Racing-Spezifikation macht das Exponat in der Sammlung von Phat-T als Corvette-C3-Pro-Mod-Miniatur eindeutig lesbar.

Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr
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