Chevrolet Corvette C2 Pro Mod Monster Dragster(1:43, Kentucky Legend)

  • Chevrolet Corvette C2 Pro Mod Monster Dragster (Ab 1963)
  • Kentucky Legend
  • 1:43
  • Standmodell / Unangetrieben
  • Resin / Harz
  • Blau
  • Keine Angaben
  • Keine Angaben
  • Das Modell ist unverkäuflich
Limitiert auf 10 Stück
 
Modellauto Chevrolet Corvette C2 Pro Mod Monster Dragster von Kentucky Legend 1:43 2

Chevrolet Corvette C2 als Basis: Pro Mod-Umbau mit Drag-Racing-Bezug

Die gezeigte Miniatur orientiert sich erkennbar an einer stark modifizierten Chevrolet Corvette C2, also an der zweiten Corvette-Generation, intern Sting Ray genannt. Diese Baureihe wurde von 1963 bis 1967 gebaut und folgte auf die C1. Als Generation ist hier die C2 relevant, die im Serienzustand mit ihrer kurzen Kabine, den ausgeprägten Kotflügeln und der lang gezogenen Front zu den bekanntesten US-Sportwagen der 1960er Jahre zählt. Die Serien-C2 wurde unter General-Motors-Designchef Bill Mitchell entwickelt; wesentliche Beiträge zum Design kamen von Larry Shinoda, während Zora Arkus-Duntov die technische Ausrichtung der Corvette nachhaltig prägte. Das Vorbild dieser Miniatur ist jedoch kein seriennahes Straßenfahrzeug, sondern ein Dragster- beziehungsweise Pro-Mod-Umbau auf C2-Basis, wie er in der US-Drag-Racing-Szene über viele Jahre üblich war. Solche Fahrzeuge nutzten häufig nur noch die stilisierte Karosserieform der Corvette, während darunter ein Rohrrahmen-Chassis, Rennfahrwerk, verbreiterte Hinterräder und ein auf Beschleunigung ausgelegter Antriebsstrang saßen. Gerade die C2 eignete sich wegen ihrer bekannten Form und der kompakten Proportionen gut als Hülle für Show- und Wettbewerbseinsätze auf der Viertelmeile.

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Technik des Originals: Rohrrahmen, Big-Block-Leistung und Pro-Mod-Merkmale

Während eine serienmäßige Chevrolet Corvette C2 mit Small-Block- und Big-Block-V8 erhältlich war, darunter 327 und 427 cubic inch, ging ein Pro-Mod- oder Monster-Dragster-Umbau in eine deutlich andere Richtung. Typisch waren GFK- oder Leichtbaukarosserien, ein verlängertes oder angepasstes Chassis, extrem breite Slicks hinten, eine starre oder speziell geführte Hinterachse, Rennbremsen, Sicherheitszelle und oft eine nach hinten versetzte Fahrposition. Je nach Bauzeit kamen großvolumige V8-Motoren mit Kompressor, mechanischer Einspritzung oder später auch mit Turboladern und Lachgasanlagen zum Einsatz. Leistungen von deutlich über 1.000 PS waren in solchen Klassen seit Langem keine Ausnahme. Sichtbare Merkmale am Modell wie die große Hutze auf der Haube, die seitlich austretenden Auspuffrohre, die hohe Hinterradabdeckung und der Wheelie-Bar-Aufbau am Heck passen zu diesem technischen Umfeld. Bei Dragstern dieser Art standen Traktion, Gewichtsverteilung und die standfeste Übertragung hoher Drehmomente im Vordergrund. Das erklärt die tief liegende Front, die schmale Vorderbereifung und die im Vergleich massiv dimensionierte Hinterachse. In der Sammlerwelt ist daher wichtig: Diese Umsetzung zeigt keine serienmäßige Chevrolet Corvette C2, sondern eine stilisierte Wettbewerbsversion mit typischen Pro-Mod-Zutaten.

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Motorsport-Erfolg der Corvette im Drag Racing und bekannte Fahrer

Die Corvette war im US-Motorsport nie auf eine einzelne Disziplin beschränkt. Neben Rundstrecke, SCCA- und Langstreckeneinsätzen entwickelte sich besonders im Drag Racing eine lange Tradition von umgebauten Corvette-Fahrzeugen. Schon frühe Generationen wurden für Super Stock, Gas, Modified Production und später Pro Street oder Pro Mod herangezogen. Die C2-Karosserie war dabei wegen ihrer Wiedererkennbarkeit und der günstigen aerodynamischen Grundform ein naheliegender Kandidat. Viele dieser Fahrzeuge waren Einzelanfertigungen oder Kleinserienaufbauten, weshalb konkrete technische Daten stark variieren. Ein direktes, einheitliches Werksprogramm für genau solche Pro-Mod-C2 gab es nicht, wohl aber unzählige private und professionelle Rennteams, die Corvette-Karosserien erfolgreich nutzten. Die Motorsport-Bedeutung ergibt sich deshalb weniger aus einem einzelnen Werksauto als aus der breiten Präsenz in verschiedenen Drag-Racing-Klassen über Jahrzehnte.

Bekannte Corvette-Fahrer und Corvette-Bezüge im Drag Racing finden sich in mehreren Epochen. Namen wie Doug Kruse, John Lingenfelter oder Rickie Jones tauchen im erweiterten Umfeld leistungsstarker Corvette-Rennfahrzeuge auf, wenn auch nicht immer exakt mit einer C2-Pro-Mod-Konfiguration wie hier dargestellt. Gerade in der Szene der Show Cars, Match Racer und umgebauten Doorslammers waren individuelle Fahrzeuge oft stärker mit Teamnamen und Sponsoren als mit einer Serienbezeichnung verbunden. Das erklärt auch Lackierungen wie die hier sichtbare Sunoco-Gestaltung, die an klassische US-Rennsportoptik anknüpft. Auf dem Modell sind zudem kleinere Sponsorenaufkleber erkennbar, darunter Simpson, Moog, Craftsman, Wiseco, Goodyear und Eagle. Solche Decals spiegeln das übliche Erscheinungsbild vieler Drag Cars wider, bei denen technische Zulieferer, Reifenhersteller und Ausrüster deutlich auf der Karosserie platziert wurden.

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1:43 Resin-Modell von Kentucky Legend: Gestaltung, Lackierung und sichtbare Details

Für Sammler interessant ist hier vor allem die konkrete Ausführung als Modell aus der Sammlung des Modelly-Mitglieds „Phat-T“. Zu sehen ist ein Modellauto im Maßstab 1:43 von Kentucky Legend, das auf einem schwarzen Präsentationssockel befestigt ist. Die Miniatur wurde aus Resin gefertigt, was bei Kleinserienmodellen häufig genutzt wird, um spezielle Karosserieformen und feine Proportionen ohne Öffnungsteile umzusetzen. Das Modellauto im Maßstab 1:43 von Kentucky Legend zeigt eine dunkelblaue Metallic-Lackierung mit gelben Akzenten. Dominant ist der große Sunoco-Schriftzug auf den Türen, ergänzt durch weitere Sunoco-Logos auf Front, Heckflügel und hinteren Seitenflächen. Die Farbtrennung verläuft entlang der unteren Flanke mit gelbem Schwellerbereich; auf der Motorhaube sitzen gelbe, pfeilförmige Zierelemente neben der Lufthutze. Sichtbar sind außerdem silberfarbene Sidepipes, eine klare Verglasung, ein gelber Überrollkäfig im Innenraum, Rennsitze sowie die nach hinten herausragende Wheelie-Bar-Konstruktion. Die Reifen tragen seitliche Beschriftungen, und an den Felgen sind drag-typische Dimensionen mit schmaler Vorder- und breiter Hinterachse erkennbar.

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Sammlerblick auf Form und Ausstrahlung der Miniatur

Aus den Fotos lässt sich gut ablesen, wie die Miniatur die langgezogene Nase, die stark eingezogenen Seitenteile und das flache Greenhouse der C2-Form in eine Drag-Racing-Silhouette übersetzt. Die Proportionen wirken geschlossen und stimmig, weil Haube, Dachlinie, Heckabschluss und der hohe hintere Aufbau sauber aufeinander abgestimmt sind. Zur Wirkung tragen auch die klar lesbaren Sponsorbadges und die kontrastreiche Kombination aus Blau und Gelb bei, die auf dem schwarzen Sockel deutlich hervortritt. Die Form des Modells besitzt eine sachliche Eigenständigkeit: vorne flach und breit, in der Mitte kompakt, hinten auf Traktion und Stabilität ausgelegt. Gerade für Sammler von US-Dragstern, Corvette-Derivaten oder Resin-Kleinserien ist diese Ausführung interessant, weil sie eine Nische zwischen klassischer Sportwagenform und kompromissloser Viertelmeilen-Technik abbildet. Die sichtbaren Details an Auspuff, Haubenhutze, Cockpit und Heckstreben geben der Miniatur eine klare Identität als Wettbewerbsfahrzeug und machen sie innerhalb einer 1:43-Sammlung sofort als Drag-Racing-Thema erkennbar.

Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr
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