Porsche 917K (1:18, Umbau)


  • Porsche 917K (Ab 1971)
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  • AUTOart Umgebautes Modell
  • 1:18
  • Standmodell / Unangetrieben
  • racing/bunt (Glänzend)
  • Nicht limitiert / Unbegrenzte Auflage
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  • Keine Angaben
  • Keine Angaben
  • Das Modell ist unverkäuflich

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Der Sebring International Circuit liegt auf einem ehemaligen Militärflughafen nahe der gleichnamigen Stadt Sebring im US Bundesstaat Florida.
Durch die vielen Bodenwellen und die große Hitze, die dort oft herrscht, stellt dieser Kurs eine besonders große Belastung für Mensch und Maschine dar. Aus diesem Grund gilt das 12 Stundenrennen von Sebring, das seit 1952 ausgetragen wird und traditionell im März stattfindet, seit jeher als aussagekräftiger Test für die 24 Stunden von Le Mans.

1971 fanden die 12 Stunden von Sebring am 20. März statt und waren Bestandteil der Sportwagenmeisterschaft.
In diesem Jahr bestand das Feld aus 57 Fahrzeugen, die großen Favoriten waren Ferrari und Porsche.
In der Qualifikation konnte sich Mark Donohue im Penske Ferrari 512M die Pole sichern, gefolgt vom Werks-Ferrari 312 PB mit Jackie Ickx und Mario Andretti am Steuer. In der zweiten Startreihe lauerten dann bereits die beiden Porsche 917 von Rodriguez/Oliver und von Elford/Larrousse. Komplettiert wurden die Top 5 von Rolf Stommelen und Nanni Galli im Alfa 33-3.

Zu Beginn des Rennens konnte Donohue zunächst die Führung behaupten. Der schnellste Mann in dieser Phase war allerdings Jo Siffert, der mit dem dritten Porsche 917 von Startplatz 6 aus ins Rennen gegangen war. Nach kurzer Zeit hatte der Schweizer bereits Andretti, Elford und Rodriguez überholt und lag auf der zweiten Position. Als Donohue einen Tankstopp einlegte, ging Siffert zwar in Führung, allerdings nur, um kurze Zeit später ohne Benzin auszurollen. Mit Hilfe eines Motorradfahrers besorgte er sich zwar Sprit, wurde aber dafür mit 4 Strafrunden belegt.
Nach drei Stunden führte der Werks-Ferrari aufgrund seines geringeren Kraftstoffverbrauchs das Feld an. Zweiter waren Donohue/Hobbs, dahinter lagen unverändert die beiden 917 von Rodriguez/Oliver und Elford/Larrousse.
Nach einer Kollision zwischen Donohue und Rodriguez im Kampf um den zweiten Platz mussten beide einen unplanmäßigen Stopp einlegen un fielen zurück.
Als dann der führende Ferrari Getriebeprobleme bekam und aufgeben musste, ging erstmals der Martini Porsche von Elford und Larrousse in Führung.
In der sechsten Stunde konnte zwar noch einmal der Galli/Stommelen Alfa die Führung an sich reißen, aber in der 149. Runde stetzte sich Larrousse erneut an die Spitze des Feldes und überquerte nach 260 gefahrenen Runden als Erster die Ziellinie. Auf dem zweiten und dritten Rang folgten die beiden Alfas von Galli/Stommelen (257 Rd.) bzw Pescarolo/ De Adamich (248 Rd).
Der Rodriguez/Oliver Porsche absolvierte in den 12 Stunden trotz des Ferrari Zwischenfalls gleich viel Runden wie der Drittplatzierte und beendete der Rennen auf Platz 4.

Autor: 1979psh

*Alle Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr

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